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Schönheit der Bauerngärten

21.08.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Freilichtmuseum erlebt man eine wahre Pracht

Eine wahre Blütenpracht begeistert zurzeit im Beurener Freilichtmuseum die Besucher.

BEUREN (la). Am Dienstag, 25. August, um 14 Uhr gibt es sogar eine Sonderführung dazu. Von „Nutzen und Schönheit der Bauerngärten“ wird Dr. Bettina Elbern-Nguyen dabei erzählen und beim eineinhalbstündigen Gang durch die verschiedenen Gärten im Museumsdorf der Frage nachgehen, was den besonderen Reiz der Bauern- und Klostergärten ausmacht.

Ob man die Blumen nun bei einer Führung bewundert oder nicht: Es ist nicht allein die Nostalgie, die Attraktivität liegt vor allem auch in der Harmonie von Ästhetik und praktischem Nutzen. In überschaubarem Rahmen zeigen diese Gärten geordnete Vielfalt und üppige Fruchtbarkeit und die meisten ihrer Pflanzen erfüllen zwei Funktionen: Sie dienen als Schmuck und liefern dem Haushalt Nahrung, Würze oder Heilmittel.

Vieles von dem, was für die Anlage, Pflanzenauswahl und Bewirtschaftung im Bauerngarten galt, lässt sich auch in heutigen Hausgärten zunutzen machen: die klare Formgebung, die Einbeziehung von Pflanzen, die das Schöne mit dem Nützlichen verbinden (wie Obstbäume, Beerensträucher, ausdauernde Kräuter und dekorative Gemüsepflanzen) und nicht zuletzt die traditionellen Kenntnisse der nachhaltigen Gartenpflege.


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