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Schmerzende Krise bei der Rheuma-Liga

13.03.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beratungsstelle in Nürtingen wird geschlossen Neuwahlen abgeblasen

(pm) Ohne ehrenamtliche Unterstützung muss die Anlauf- und Beratungsstelle für Rheumakranke in Nürtingen geschlossen werden.

Dies ist für knapp 200 Mitglieder ein bitteres Los, wenn die Bewegungsangebote speziell für Rheumakranke zum Jahresende wegfallen. Aber ohne ehrenamtliches Engagement können wir die Arbeitsgemeinschaft nicht erhalten, sagte Ute Witt, Sozialfachkraft der Rheuma-Liga Baden-Württemberg, auf der Jahreshauptversammlung der Rheuma-Liga Nürtingen.

Die anberaumten Neuwahlen konnten wegen schwacher Beteiligung und fehlender Neubesetzung wichtiger Vorstandsämter nicht stattfinden und mussten abgeblasen werden.

Irene Fischer hatte fünf Jahre den Vorsitz kommissarisch übernommen. Ihr tatkräftiges Wirken für Rheumapatienten und deren Angehörige wurde von Lothar Kotz mit einer Dankesrede hervorgehoben. Es folgte die Entlastung von Kassenwart und Vorstand. Ein besonderer Dank geht an Marie-Luise Geldmacher, Lothar Kotz und Walter Bery, die sich bereit erklärten, die Aufgaben der Rheuma-Liga Nürtingen bis zum Jahresende weiterzuführen.

Doch wie geht es nun weiter? Gesucht werden Engagierte (ob selbst an Rheuma erkrankt oder gesund) für alle Aufgaben: Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst, Vorstandschaft und Mitarbeit müssen neu geregelt werden.


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