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„Schätze müssen in die Köpfe“

18.01.2010 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nürtinger Kreisverband der Obst- und Gartenbauvereine tagte: Erstmals Frau an der Spitze

Einst waren sie nacktes Notprogramm zum Überleben, heute sind sie ein wertvolles Stück Natur: die Streuobstwiesen. Rund 300 Tierarten kann man pro Baum finden. Die Pflege der Bäume liegt zum Großteil in ehrenamtlicher und privater Hand.

ALTDORF. Für den Erhalt dieser Kulturlandschaft gibt es viel Lob – aber wenig handfeste Unterstützung. Seit Jahren kämpft der Kreisverband der Obst- und Gartenbauvereine Nürtingen für mehr Beistand zur wichtigen Arbeit seiner Vereine und Mitglieder. Voran kommt der Verband allerdings nur in kleinen Schritten, wie auf der Jahreshauptversammlung am Freitagabend in Altdorf zu hören war.

Rund 18 Millionen Streuobstbäume gab es einst in Baden-Württemberg. Inzwischen hat sich diese Zahl nach den jüngsten Erhebungen halbiert. Auch im Landkreis Esslingen ist die Zahl der Streuobstwiesen rückläufig. Der rasant wachsende Speckgürtel Stuttgarts ist das eine Problem. Mangelnde Pflege ein anderes.


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