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Schätze am Wegesrand

28.07.2012, Von Dagmar Weinberg — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Projekt zur Erfassung von Kleindenkmalen im Land geht in die Verlängerung

Wozu die sogenannte Gruhe oberhalb der Esslinger Frauenkirche da war, erklärt Reinhard Wolf (Zweiter von links) Regierungspräsident Johannes Schmalzl, Martina Blaschka und Ulrike Plate vom Landesamt für Denkmalpflege.  Foto: Bulgrin
Wozu die sogenannte Gruhe oberhalb der Esslinger Frauenkirche da war, erklärt Reinhard Wolf (Zweiter von links) Regierungspräsident Johannes Schmalzl, Martina Blaschka und Ulrike Plate vom Landesamt für Denkmalpflege. Foto: Bulgrin

ESSLINGEN. Seit elf Jahren durchforsten Ehrenamtliche, mit Fotoapparat und Schreibutensilien bewaffnet, Wälder und Wiesen. Sie suchen aber keine Beeren, sondern sind Grenzsteinen, alten Wegweisern oder Ruhebänken auf der Spur. Diese Kleindenkmale werden hernach im Landesamt für Denkmalpflege erfasst. Jetzt hat das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft weitere Mittel für das landesweite Projekt bereitgestellt.


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