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Rechenzentren fusionieren

18.04.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zusammenschluss soll Geld einsparen

WOLFSCHLUGEN (ge). Einstimmig votierte der Gemeinderat bei seiner vergangenen Sitzung für den Beitritt des Zweckverbands Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart (KDRS), dem die Verwaltung Wolfschlugens angehört, zur Datenzentrale Baden-Württemberg (DZ BW) und der anschließenden Vereinigung mit den Zweckverbände KIRU und KIVBF zum Gesamtzweckverband 4IT.

Die DZ BW wird per Gesetz zu ITEOS, einer Anstalt des öffentlichen Rechts. Das Ziel sei eine Effizienzsteigerung, mehr Wirtschaftlichkeit, bessere Standardisierung und höhere Sparpotenziale von bis zu 25 Millionen Euro, erläuterte Bürgermeister Matthias Ruckh die Gründe für die Fusion der Rechenzentren. Das Vermögen der bisherigen Zweckverbände gehe über in die neu gebildete Anstalt, so Ruckh.

Bisher arbeitete die DZ BW mit den Zweckverbänden KDRS, KIRU und KIVBF zusammen, um die baden-württembergischen Kommunen und ihre Einrichtung mit Leistungen der Informationstechnik zu versorgen. Eine Prüfung im Jahr 2014 habe ergeben, dass die heutige Struktur des Datenverbarbeitungsverbunds Baden-Württemberg (DVV BW) nicht dauerhaft wirtschaftlich sein könne, so Ruckh. Mit der Fusion wolle man kommunales Wissen und IT-spezifisches Know-how für die Zukunft sichern.


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