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Rätsel um den Mord am Heidengraben Frank Faber lässt seinen neuen Alb-Krimi auch in Erkenbrechtsweiler spielen

13.08.2009, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Frank Faber lässt seinen neuen Alb-Krimi auch in Erkenbrechtsweiler spielen

Der Schäfer Lamparter wurde am Sternberg ins Jenseits befördert. In Frank Fabers neuem Krimi bleibt es nicht bei einer Leiche. Und die Spuren führen auch nach Erkenbrechtsweiler.

ERKENBRECHTSWEILER. „Schäfers Tod“ avancierte zum unerwarteten Erfolg. 4000 Exemplare wurden von Fabers Erstling verkauft. Nicht nur auf der Alb, wo die Geschichte um den Kommissar Josef Grießinger und seine (von ihm aus gesehen) unfreiwillige Helferin Emilie Berta Lämmle hauptsächlich spielt, sondern auch im Alten Land bei Hamburg, wo ein Neben-Ast der Handlung spielt. Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb scheint mithin ein guter Boden für mit Folklore gespickte Spannung zu sein.

Der gelernte Koch möchte sein Erfolgsrezept nun auch für den zweiten Gang seines kriminalistischen Menüs anwenden. „Mord am Heidengraben“ spielt im magischen Dreieck zwischen Hülben, Erkenbrechtsweiler und Grabenstetten. Und Faber zeigt, dass er ein Gespür für Plots hat, die Aktualität und Lokalkolorit, Hintergründiges und Schrulliges miteinander verbinden. Der neue Krimi soll zwar erst zum Jahresende in den Buchhandlungen liegen, aber im Gespräch mit unserer Zeitung verrät der Autor schon was darüber.


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