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Paula macht Ferien zu Hause

28.07.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hallo liebe Kinder,

wo ich gerade auch hinkomme, überall rufen die Leute Endlich Ferien! Auch der Andreas ist gekommen und hat mir gesagt, dass jetzt endlich Ferien sind.

Naja, was Ferien sind, weiß ich ja. Die Schulkinder freuen sich da ganz arg darauf. Aber der Andreas? Ich habe ja schon oft geahnt, dass da was nicht stimmt. Aber für die Schule ist der doch echt zu alt, dachte ich mir.

Er hat es mir wieder einmal erklärt. Sein Sohn geht in die Schule, und deshalb muss er immer so früh aufstehen. Als Zeitungsmensch könnte er nämlich länger liegen bleiben, weil er abends immer lange arbeiten muss. Aber weil sein Sohn in die Schule geht und er es nicht übers Herz bringt, nicht mit ihm aufzustehen, steht er halt mit auf. Deshalb freut er sich jetzt auf die Ferien wie ein kleines Kind. Wie ein Schulkind.

Ich habe ihn gefragt: Und wenn dein Kind gar nicht so lange schlafen will, was ist dann? Naja, daran will er mal nicht denken, schließlich sei er immer Optimist, hat er gesagt. Optimist? Klar, das habe ich nicht verstanden. Ich dachte, er ist Redakteur bei der Zeitung. Er hat mir erklärt, dass das kein Beruf ist. Optimisten sind Menschen, die immer daran glauben, dass etwas gut ausgeht. Da habe ich gleich gesagt: Das bin ich auch!


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