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Offen für Bildung und Integration

03.03.2007, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kreisjugendring bekennt sich zu individuellen Modellen offener Jugendarbeit in den Kommunen

Passgenaue offene Jugendarbeit, auf die jeweiligen Bedürfnisse vor Ort zugeschnitten, lautet die Marschrichtung des Kreisjugendrings für die nächsten Jahre. Der Trend weg von der klassischen Sozialarbeit in Jugendhäusern hin zu Sozialraum-orientierten Angeboten soll fortgesetzt werden, wie dem Bericht des KJR-Geschäftsführers Kurt Spätling am Donnerstagabend im Jugendhilfeausschuss des Landkreises zu entnehmen war.

Der Kreistag hatte den KJR wieder mit einem Dreijahresbudget ausgestattet. Für 2007 sind 1 536 600 Millionen Euro bereitgestellt, für 2008 und 2009 stehen jeweils 2 048 800 Euro zur Verfügung. Einen Großteil dieser Summe machen die Personalkosten für die Jugendarbeit in über 30 Städten und Gemeinden des Landkreises aus. Während diese Jugendarbeit in der Vergangenheit stark an die Jugendhäuser angebunden war, sieht die neue Vereinbarung zwischen dem Landkreis und dem KJR vor, noch stärker in spezifischen Projekten vor Ort und vor allem auch mit den Schulen zu kooperieren.


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