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„Ochsen“ und kein Ende

04.08.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Karl Hummel, Frickenhausen-Linsenhofen. Zum Leserbrief „Den ,Ochsen‘ nicht abreißen“ vom 1. August. Nachdem Kurtfritz Handel seine Gedanken über das Bauvorhaben Seniorenheim in Frickenhausen veröffentlich hat und diese mit meinem schon länger vorbereiteten Leserbrief teilweise gleich sind, bitte ich dieses nachzusehen. Wenn in den fast zwanzig Jahren Gemeinderatszeit die Nachsitzungen des Gemeinderats traditionsgemäß im „Ochsen“ stattgefunden haben und manches „Fluchtachtele“ durch die Kehle gelaufen ist, die Ruth uns noch um Mitternacht ein Ratsschnitzel zubereitet hat, stimmt auch mich der Gedanke an den Abriss des „Ochsens“ etwas traurig. Deshalb habe ich Verständnis für alle, die sich ehrlich für den Erhalt nach Gefühlen entscheiden werden? Sicher nicht. Wenn die Voraussetzungen für eine Sanierung und Eingliederung in das geplante Bauvorhaben nicht vorhanden sind, hilft auch kein kreativer Mut und planerische Phantasie, sondern fachliche Unterstützung und Kostenberechnung. Ich weiß aus Erfahrung, von was ich rede. Auch eine Meinungsumfrage kann nichts entscheiden, wenn ich den Zustand des Projekts nicht kenne. Deshalb wäre es ratsam, den interessierten Bürgern unter fachkundiger Führung den inneren Zustand des „Ochsens“ zu zeigen. Damit könnten falsche Vorstellungen behoben werden.


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