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Nichts gewusst?

23.03.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Lothar Roß, Aichtal. Zum Artikel Versuche mit neuer Maissorte vom 17. März. Es ist noch keine Woche her, dass Greenpeace das Ergebnis einer Studie zum Thema Genmais MON 863 veröffentlicht hat leider war davon in der Nürtinger Zeitung nichts zu lesen. Diese Untersuchung war ursprünglich von Monsanto als angeblicher Beweis der Unschädlichkeit von Genmais vorgelegt worden. Die Zulassung wurde erteilt, Monsanto verweigerte aber die Veröffentlichung der Studie und konnte erst durch ein Gerichtsurteil, erstritten von Greenpeace, dazu gezwungen werden. Nun hat sich ein unabhängiges französisches Institut damit befasst. Das Ergebnis erklärt, warum sich Monsanto so gegen eine Veröffentlichung sträubte: Die eigene Studie beweist, dass der Verzehr von Genmais gesundheitliche Schäden hervorruft die Versuchsratten erlitten Leber- und Nierenschäden. Es gibt übrigens auch weitere Studien, die einen Zusammenhang zwischen Unfruchtbarkeit und Genfutter bei Tieren belegen. Und dann soll der Verzehr von Genfood oder von damit gefütterten Tieren für Menschen unschädlich sein?


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