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Neue Solaranlagen auf Schulen

27.12.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Landkreis Esslingen will seinen CO2-Ausstoß mindern

(la) Auf den bereits sanierten Dächerabschnitten dreier Schulen des Landkreises sind gerade Photovoltaikanlagen in Betrieb gegangen. Beim Berufsschulzentrum Esslingen-Zell, der Rohräckerschule in Esslingen und der Bodelschwinghschule in Nürtingen wird künftig Sonnenstrahlung in elektrische Energie umgewandelt.

Der so produzierte Strom wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Die insgesamt 715 Solarmodule, montiert auf einer Dachfläche von zusammen rund 3000 Quadratmeter, versorgen umgerechnet 50 Zwei-Personen-Haushalte ein Jahr lang mit Strom.

Die Photovoltaikanlagen sind ein Baustein der CO2-Minderungsstrategie des Landkreises, wonach der CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 35 Prozent reduziert werden soll. „Mit den drei Photovoltaikanlagen auf unseren Schuldächern können wir jährlich rund 100 Tonnen CO2 einsparen“, erklärte Landrat Heinz Eininger. Die Gesamtinvestition für alle drei Photovoltaikanlagen betrage rund 680 000 Euro. Nach etwa elf bis zwölf Jahren werde sich diese Investition durch die Einspeisevergütung amortisiert haben.


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