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Nervennahrung für kluge Köpfe

12.05.2009, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Intelligenzforscher gibt Tipps zum Thema geistige Fitness und erfolgreiches Lernen

„Du bist, was Du isst“, weiß schon der Volksmund. Wie sehr unser Essverhalten sich auf die geistige Fitness auswirken kann, darüber sprach der Intelligenzforscher Dr. Siegfried Lehrl am Samstag in der Großbettlinger Zehntscheuer.

GROSSBETTLINGEN. „Essen wir uns dumm und dämlich?“ – mit dieser provokanten Frage überschrieb Lehrl seinen Vortrag. Doch die Frage kommt nicht von ungefähr, wie die knapp 50 interessierten Zuhörer schnell feststellen mussten. Denn zwischen unserem Essverhalten und Gehirnleistung besteht ein signifikanter Zusammenhang.

Das bewies der Forscher anhand interessanter Zahlen: „Vergleiche haben ergeben, dass sich der Intelligenzquotient der Menschen seit der Industrialisierung angehoben hat“, berichtete der Präsident der Gesellschaft für Gehirntraining (GfG). In der Zeit von 1920 bis 1980 habe sich der Durchschnittswert um 30 bis 40 Punkte gehoben. Galt 1951 in Deutschland noch ein Wert von 84 als normal, lag der Intelligenzquotient 1984 im Schnitt bereits bei 101. Untersuchungen haben zweifelsfrei nachgewiesen, dass dies auch an der hochwertigeren Ernährung liegt.


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