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Naturschutz geschieht vor Ort

20.05.2009, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vertreter des Nabu machten in Beuren auf die Bedeutung des Naturschutzes aufmerksam

Wie wichtig die biologische Vielfalt ist, darauf machten gestern der Bundes- und Landesvorsitzende des Nabu in Beuren aufmerksam. Mit Hilfe von EU-Förderprogrammen soll die Akzeptanz von wichtigen Schutzgebieten in den Gemeinden vergrößert werden. Für den Naturschutz mobilisiert der Nabu auch Europaabgeordnete wie die SPD-Kandidatin Evelyne Gebhardt.

BEUREN. Der Halsbandschnäpper hat am Albtrauf einen schlechten Ruf. Der kleine Piepmatz wird dafür verantwortlich gemacht, dass sich die Gemeinden nicht mehr in dem Maße entwickeln können, wie sie das geplant hatten. Dabei gehört der in Streuobstwiesen beheimatete Vogel zu den Zeigertieren, bringt also nur eine geringe Toleranz gegenüber Veränderungen seiner Lebensbedingungen auf. Dass es in einer Gemeinde wie Beuren also den Halsbandschnäpper gibt, ist eigentlich ein Zeichen dafür, dass in der Albtraufgemeinde die Welt noch ziemlich in Ordnung ist.


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