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„Mit DNA-Freiheit hat das gar nichts zu tun“

20.08.2009, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Immer mehr Merkwürdigkeiten bei der Antwort vom Minister Rech auf die Landtags-Anfrage zur Wattestäbchen-Affäre

Dass das Innenministerium die Manipulations-Vorwürfe gegen Greiner Bio-One immer noch nicht fallen gelassen hat, stößt bei dem Frickenhäuser Unternehmen zumindest auf Erstaunen.

FRICKENHAUSEN. Die Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit der Antwort von Innenminister Heribert Rech auf eine Landtags-Anfrage der Grünen zur „Wattestäbchen-Affäre“ wollen kein Ende nehmen. Widersprach schon die österreichische Polizei seiner darin geäußerten Einschätzung über die Gewichtigkeit der Zweifel an der Existenz der sogenannten „Phantomfrau von Heilbronn“ am 18. Dezember (wir berichteten gestern), so will auch das schon im März von Rech an den Pranger gestellte und mit der vollmundigen Ankündigung einer Millionenklage bedachte Unternehmen dessen Darstellung der Greiner Bio-One betreffenden Dinge nicht so einfach schlucken.


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