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Licht am Ende des digitalen Tunnels?

22.02.2019 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bericht zur Versorgung mit Breitband und Glasfaser vorgestellt

Es ist ein Dauerbrenner im Täle wie in so vielen anderen Gemeinden auch: die Versorgung mit schnellem Internet. Am Dienstag nun blickte Isabell Holmer von der Verwaltung in einem Bericht zurück auf die bisherige Entwicklung in Frickenhausen, Linsenhofen und Tischardt. Fazit: Es ist nicht alles bestens, aber es besteht Anlass zur Hoffnung.

Zum Frickenhäuser Masterplan gehört es, Rohrverbände zu verlegen. Foto: fhsn
Zum Frickenhäuser Masterplan gehört es, Rohrverbände zu verlegen. Foto: fhsn

FRICKENHAUSEN. Die Ausgangslage, so Isabell Holmer, war alles andere als gut. Kurzfristig galt es damals, Kooperationspartner für den Breitbandausbau zu finden, mehr Leerrohre zu verlegen und zu schauen, dass man Glasfaserleitung zumindest bis zum Kabelverteiler hinbekomme.

Für die mittel- bis langfristige Entwicklung stellte man einen Masterplan auf. Bei allen Baumaßnahmen wurden Leerrohre verlegt – und diese dokumentiert. Diese Rohre können an Netzbetreiber verpachtet werden. Ziel ist es letztlich, dass die schnelle Glasfaser den Menschen das Internet nicht nur bis zum Verteiler, sondern bis ins Haus bringt. Das wäre der Premiumstandard.


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