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Landrat pocht auf kurze Wege

23.12.2017, Von Harald Flößer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Absage an Ideen für einen oberirdischen Filderbahnhof

Überlegungen zum oberirdischen Filderbahnhof, von der Deutschen Bahn in die Diskussion gebracht, sorgen bei Bürgermeister Ingo Hacker (Neuhausen) und Oberbürgermeister Christoph Traub (Filderstadt) wie auch beim Esslinger Landrat Heinz Eininger für Unmut. Im Interview bezieht der Landrat Stellung.

Wie ernst sind die vor Kurzem kolportierten Ideenskizzen der Bahn zu einem alternativen Filderbahnhof zu nehmen?

Das kann ich nicht einschätzen, da müssen Sie schon die Bahn fragen. Wir sind nicht Projektpartner. Der Landkreis ist in die Gespräche über die neuen Ideenskizzen nicht eingebunden.

Ist es angesichts der immensen Kostensteigerung bei Stuttgart 21 nicht sinnvoll, über günstigere Varianten auch für den Filderbahnhof nachzudenken?

Günstigere Varianten sind nur dann sinnvoll, wenn dabei auch die erhofften Verbesserungen erhalten bleiben. Nur anders und günstiger zu bauen und dann eine nicht taugliche, abgespeckte Variante zu erhalten, ist nicht zielführend.

Warum ist für den Landkreis die geplante unterirdische Version des Filderbahnhofs so wichtig?


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