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Landkreis macht Unterkünfte frei

14.04.2018, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erstunterbringung vor allem noch in Großen Kreisstädten – Angebote an Kommunen

Der Landkreis Esslingen löst einen guten Teil seiner Unterkünfte zur Erstunterbringung von Flüchtlingen auf. Dazu ist er, wie auch andere Kreise, vom Regierungspräsidium angehalten, das auf wirtschaftliches Handeln drängt und nur notwendige Kosten ausgleicht. Einige Unterkünfte könnten für Kommunen hilfreich sein, ihre Pflicht zur Anschlussunterbringung zu erfüllen.

Bei der Erstunterbringung von Flüchtlingen konzentriert sich der Kreis auf die Großen Kreisstädte, andernorts werden Unterkünfte frei. Grafik: la

Die rasante Entwicklung beim Zuzug von Flüchtlingen zwang den Kreis seinerzeit, schnell Unterkünfte in hoher Zahl zur Verfügung zu stellen, was zu einer krisenhaften Situation führte. Auf dem Höhepunkt dieser Krise lebten im Kreis Esslingen rund 7000 Flüchtlinge, weshalb Notunterkünfte zum Beispiel in Sporthallen, in leer stehenden Firmengebäuden oder auch in großen Zelten geschaffen werden mussten.


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