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Kürbisfrüchte, soweit das Auge reicht

22.09.2012 00:00, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Auf dem Rammerthof in Raidwangen können Kinder die runden Früchte auch bemalen

NÜRTINGEN. Man findet sie jetzt wieder auf Wochenmärkten, an Verkaufsständen am Straßenrand oder auch im Einkaufsmarkt. Spirit, Bischofsmütze, Rocket, Hokkaido, Muscat de Provence, Butternut, Spaghetti oder Moonshine heißen die Früchte, die jetzt wieder in allen Größen sowie in verschiedenen Farben und Ausformungen angeboten werden.

Früher wuchs in heimischen Gärten vor allem der „Deutsche Zentner“, ein Riesenkürbis mit wässrigem Fruchtfleisch, der meist süßsauer eingelegt wurde. Heute finden Hobbyköche auf den Märkten viele verschiedene Kürbissorten in allen Größen und für jeden Geschmack. Als Suppe oder Beilage zubereitet, findet der Kürbis immer mehr Freunde.

Auf dem Rammerthof in Raidwangen wurde in diesem Jahr wieder ein kleiner „Tierpark“ mit Kürbissen gestaltet. „Die Figuren hat ein befreundeter Künstler gestaltet“, sagt Gunter Henzler. Auf rund 13 Hektar Fläche bauen Gunter und Guido Henzler seit zehn Jahren Kürbisfrüchte an. Zu den beliebtesten Speisekürbissen zählen die Sorten Hokkaido und Bischofsmütze. Immer beliebter wird aber auch der Mikrowellenkürbis. Rund 20 000 Früchte haben allein für die Dekoration Verwendung gefunden. Rund um den Hofladen findet man das Gemüse für den Kochtopf oder die herbstliche Dekoration.


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