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Komödien ohne Lachzwang „1½ Ritter“ und „Wild Child“ im Kinopalast am Bundesstart

18.12.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(osc) Hättest du in diesem Fall geschwiegen, Schweiger, wir hätten dich sicher nach „Keinohrhasen“ einen passablen Komödienmacher genannt! Mit „1½ Ritter auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde“ aber katapultiert sich Sonnyboy Til geradewegs in die Ulkhölle, in der Macher unzähliger Quatschstreifen unter dem Motto „Filme, die die Welt nicht braucht“ schmoren. „1½ Ritter“ ist heute im Kinopalast am Bundesstart.

Schon das ganze Arrangement verspricht Plattheit: gleitzeitende Leibeigene, Minnesänger bei Castingshows und Ride-ins für den kleinen Snack zwischendurch. Die Story geht weiter in dieselbe Richtung: Ritter Lanze (toller Name für Til Schweiger) versucht mit Rick Kavanian als Kleinganove türkischer Herkunft (was nicht nur bezeichnend platt, sondern auch rassistisch ist), die supertolle Herzelinde aus den Fängen des schwarzen Ritters (uäh!) zu befreien, um König Gunter, dessen Rolle auch noch vom schauspielerischen Nichts Thomas Gottschalk vergewaltigt wurde, zu gefallen.


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