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Komm-In macht leichte Verluste

27.04.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Unterensinger Genossenschaftsmarkt möchte sich mit Qualitätsprodukten behaupten

Der Unterensinger Komm-In-Genossenschaftsmarkt hat im vergangenen Jahr wieder Verlust gemacht. Nun soll die Werbetrommel stärker gerührt werden. Gefährdet ist der Markt aber noch nicht. Das ist das Ergebnis der letzten Genossenschaftsversammlung.

UNTERENSINGEN (pm/red). Bürgermeister Sieghart Friz, gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Genossenschaft, begrüßt die anwesenden Mitglieder und Gäste. Günther Thumm stellte die Entwicklung und die Situation des Komm-In-Markts vor: Durch neue Märkte in der unmittelbaren Umgebung hat sich die Konkurrenz-Situation erheblich verschärft und wird sich weiter verschärfen. In Thumms Augen spricht trotzdem viel für den Einkauf im Komm-In, der viele Bio-Produkte habe und zu Fuß zu erreichen sei, um nur einige zu nennen. Im Nürtinger Roßdorf wurde das Komm-In-Markt-Konzept übernommen und der dortige Marktleiter war sechs Monate zur Schulung in Unterensingen.

Mit Stand Dezember 2010 ist die Mitgliederzahl auf 148 Mitglieder mit 27 500 Euro Einlagen gestiegen Ein neues Mitglied hat klar erkannt, dass fünf Prozent Kapitalverzinsung fast unschlagbar sind und hat 25 Anteilscheine gekauft. Im Grunde aber sei die Mitgliederzahl für einen Ort wie Unterensingen immer noch zu wenig.


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