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Kollegialer Gedankenaustausch

16.05.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Arbeitsgemeinschaft Ortsvorsteher feiert 20-jähriges Bestehen

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Arbeitsgemeinschaft der Ortsvorsteher hatten die Teilortsvertreter im Landkreis Esslingen zahlreiche Ehrengäste in die Gemeindehalle Hepsisau geladen.

(hki) In einer vom Männerchor Hepsisau umrahmten Feierstunde umriss zunächst der aufgrund seiner Wahl zum Weilheimer Bürgermeister aus dem Gremium ausscheidende Vorsitzende Johannes Züfle das Leitbild der Arbeitsgemeinschaft. Eine Plattform für die fachliche Weiterbildung, den kollegialen Gedankenaustausch und die Sicherung der Ortschaftsverfassung zu schaffen seien 1989 die Gründe für die 13 Gründungsmitglieder gewesen, sich zur Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen. 1991 stießen die frisch mit Ortschaftsverfassung ausgestatteten Teilortsvertreter aus Lindorf und Ötlingen hinzu.

In Vertretung von Landrat Eininger überbrachte dessen Vize Matthias Berg die Glückwünsche des Landkreises und bedankte sich bei den Ortsvorstehern für ihren oftmals ehrenamtlichen Einsatz. Die Ortschaftsverfassung bezeichnete er als „bewährte Einrichtung“ und pflichtete dem Vorsitzenden Züfle bei, der sich zuvor deutlich gegen eine Gesetzesänderung zur erleichterten Abschaffung der Ortschaftsverfassung und damit der Ortschaftsräte, Ortsvorsteher und Ortschaftsverwaltungen ausgesprochen hatte.


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