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Klinikverwaltung zieht um

20.03.2009, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ausschuss beschloss Umbau von Kirchheimer Schwesternwohnheim

Der Landkreis will das ehemalige Schwesternwohnheim in Kirchheim sanieren und umbauen, um es für die Zentralverwaltung Kreiskliniken zu nutzen. Das Thema stand bereits mehrmals auf der Tagesordnung, zuletzt weil aus der Mitte des Krankenhausausschusses der Wunsch kam, für einen späteren Vollwärmeschutz vorzusorgen. Davon sah der Ausschuss in seiner gestrigen Sitzung jedoch ab, beschlossen wurde ein Ausbau mit partieller Dämmung.

Mitte letzten Jahres beschloss der Ausschuss, bei der Sanierung Vorkehrungen zu treffen, um später eine Außenwanddämmung mit einem Wärmeverbundsystem anbringen zu können. Das sollte dann geschehen, wenn sich diese Nachrüstung aufgrund der Energiepreisentwicklung lohnt.

Das beauftragte Architekturbüro Banwitz schlug nun anstelle der Vorrichtungen vor, das Gebäude nur teilweise gegen Energieverluste zu dämmen. Wesentlicher Grund dafür: Vor allem in den Decken der obersten Geschosse herrschten im Winter große Temperaturunterschiede, die zu Schimmelbildung und Ablösung von Tapeten in den Büros führen könnten. Deshalb sollte anstatt in einen Vollwärmeschutz besser in die Dämmung der Geschossdecken investiert werden, außerdem sollte die Kante gedämmt werden, die von der Decke und der Außenwand gebildet wird.


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