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„Kinder des Urwalds“

19.05.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (red). Aus dem Buch „Kinder des Urwalds – eine schwäbische Lebensgeschichte“ wird am morgigen Mittwoch, 20. Mai, 19.30 Uhr, in der Kreuzkirche gelesen. Gudrun Maria Krickl hat die spannende Lebensgeschichte von Rudolf Veith in Worte gefasst. Rudolf Veith wird 1925 in Brasiliens Südprovinz Rio Grande do Sul geboren. Das abgelegene Tal, in dem die Familie unter primitiven Verhältnissen lebt, wird ausschließlich von schwäbischen Einwanderern bewohnt. Karg, hart und dem Rhythmus der Natur angepasst, ist der Alltag, aber auch reich an Abenteuern. Als der Vater nach schwerer Krankheit stirbt, kehrt Rudolfs Mutter mit ihren Kindern 1935 in die schwäbische Heimat zurück. Doch das Deutsche Reich steuert auf einen Krieg zu, der Rudolf bis in die Neue Welt führen wird. Die mageren Jahre im Nachkriegsdeutschland veranlassen die Familie, nach Brasilien zurückzukehren.

Karten gibt’s im Vorverkauf beim Versicherungsbüro Hötzel in Nürtingen.


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