Region

Kein Wald für Golfplatz

19.09.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Klaus-Dieter Tempel, NT-Neckarhausen. Zu den Artikeln Schweigen zum Golfplatzausbau und Klares Nein zur Golfplatzerweiterung vom 13. September. Jeder Naturfreund kann über das Begehren des Golfclubs Hammetweil, für die Erweiterung des Golfplatzes 19 Hektar Wald zu roden, nur erschrecken. Im Vergleich zu einem Wald ist ein Golfplatz eine ökologische Wüste. Jeder Wald beherbergt eine Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren, während auf einem Golfplatz nicht einmal die kleinste Blume eine Überlebenschance hat. Außerdem können einen Wald viele Menschen betreten und sich an ihm freuen. Beim Golfplatz dagegen heißt es: Betreten verboten!.

Warum wollen Bürgermeister Krüger und der Gemeinderat von Neckartenzlingen dem Wunsch des Golfclubs, dessen Mitglieder vermutlich nicht einmal mehrheitlich Neckartenzlinger sind, entsprechen? Das Schweigen in Neckartenzlingen ist leider nicht mehrdeutig, sondern eindeutig. Umso mehr ist den Bemühungen aus Altenriet, den Rainerwald zu retten, Erfolg zu wünschen.


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