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Kein Glück für Max Jenz

20.10.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Unterensinger Landwirt war für den Ceres-Award nominiert

UNTERENSINGEN (bg/pm). Der Freilauf der 2400 Legehennen von Max Jenz bei den Unterensinger Lindenhöfen ist ein beliebtes Ausflugsziel. Hier kann man noch glückliche Hühner bei Scharren und Picken zuschauen und gleich mit gutem Gewissen ein paar „Neckartaler Freilandeier“ mitnehmen.

Das brachte dem 25-jährigen Nachwuchslandwirt eine Nominierung für den Ceres-Award, den bedeutendsten Preis für Landwirte im deutschen Sprachraum ein. Aus 180 Bewerbern wurden 30 Nominierte zur großen „Nacht der Landwirtschaft“ nach Berlin eingeladen. Der feierliche Rahmen für die Verleihung des Ceres-Award, stand in diesem Jahr unter dem Motto „Wertschätzung für die Landwirtschaft“. „Seien Sie stolz auf das, was Sie machen. Nicht jeder kann Ihren Beruf. Man muss dafür Talent, Herzblut und auch eine Vision haben“, richtet sich Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in ihrer Auftaktrede an die Ceres-Award-Teilnehmer. „Das ist Ihre Nacht, aber vor allen Dingen gehört Ihnen auch die Zukunft“, so Klöckner.


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