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Käfer und Dürre fordern Tribut

26.10.2018, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Heißer Sommer und Herbst werfen Planungen für den Aichtaler Wald über den Haufen

Zu heiß, zu trocken – für die Forstwirtschaft ist es kein gutes Jahr. Auch im Aichtaler Stadtwald haben Dürre und Hitze deutliche Spuren hinterlassen.

Um den Aichtaler Stadtwald ging es im Gemeinderat Foto: Holzwarth
Um den Aichtaler Stadtwald ging es im Gemeinderat Foto: Holzwarth

AICHTAL. Am Jahresanfang war Revierleiter Martin Auracher noch guter Dinge. Die Fällaktion am Hang zur L 1185 zwischen Grötzingen und Oberensingen verlief nach Plan. Hier nutzte das Revier die Gelegenheit, nicht nur die vom Pilz befallenen Eschen zur Verkehrssicherung zu fällen, sondern nahm auch einige andere Bäume aus dem Hangbewuchs heraus, die unter laufendem Verkehr nicht gefällt werden können. Insgesamt rund 230 Festmeter Holz wurden im Zuge der Aktion geerntet. Jedoch zeichnete sich schon da ab, dass die Situation für die Forstbewirtschaftung in diesem Jahr alles andere als einfach werden würde.


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