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"Jörgle" wurde ein Kinderparadies

03.07.2007, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jörgle wurde ein Kinderparadies

Grüne Natur, Kletterspinne und Baumhaus statt Stolperfallen im Jörgle-Kindergarten in Grafenberg

GRAFENBERG. Sichtbare Früchte hat die Arbeit von Landschaftsarchitekt Jörg Sigmund und seiner Mitarbeiterin Ursula Staudenrausch im Jörgle-Kindergarten schon getragen: Das zeigte sich beim Sommerfest am Samstag, als Kinder stolz berichteten, dass sie schon Beeren an den neuen Sträuchern und Radieschen aus dem kleinen Garten geerntet haben.

In Zusammenarbeit mit dem Bauhof hat er trotz eines sehr knappen Budgets aus einem kleinen, engen Garten und eher düsteren Eingangsbereich eine organische Spiele- und Gartenlandschaft geschaffen. Die Fallschutzplatten waren verhärtet. Nun haben wir alle Aufkantungen und 15 Kubikmeter Beton entfernt und den Garten mit Rasen und geschwungenen Wegen umgestaltet, so der Freiraumplaner, der immer wieder kreative Ideen hat, wie trotz leerer Kassen manche Wünsche erfüllbar sind.

Lavendel duftet jetzt im Eingangsbereich, den er zum kommunikativen, abgerundeten Treffpunkt mit Sitzegelegenheit anstelle des früheren schlauchartigen Weges umgestaltete. Und auch der Garten hat jetzt keinen eckigen Sandkasten mehr, über den man stolpern kann, sondern eine richtige Sandlandschaft mit einer Wetterschutz-Plane, die wie ein Himmel wirkt.


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