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Interkommunale Zusammenarbeit

21.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

SPD Frickenhausen-Linsenhofen über Folgen der Polizeipostenreform

FRICKENHAUSEN-LINSENHOFEN (dh). „Was passiert, wenn die Polizei die Dörfer verlässt?“, fragt sich der SPD-Ortsverein Frickenhausen-Linsenhofen im Rahmen seiner kommunalen Initiative „Gut für Frickenhausen“. Kritisch diskutierten die Genossinnen und Genossen die Folgen der im Jahr 2004 vollzogenen Polizeipostenreform im Land und ihre Konsequenzen für die Steinach-Gemeinde.

Dass Polizeidienststellen zusammengelegt sind, findet Sven Rahlfs bedenklich. „Ob bei diesem Stand der Dinge die Polizei noch Aufgaben im Bereich der Prävention und Überwachung wahrnehmen kann“, bezweifelt der SPD-Vorsitzende. „Ich fände es wichtiger, mehr Präsenz vor Ort zu zeigen und natürlich auch Kräfte in der Prävention zu bündeln.“ Damit sieht der Unternehmer völlig neue Aufgaben auf die Kommunen zukommen. „Die müssen letztlich selbst eine Lösung dafür finden, wie sie für Sicherheit und Ordnung sorgen“, ist der 38-Jährige überzeugt. „Viele Gesetzesverstöße können von den Polizisten nicht mehr bearbeitet werden, weil sie sich nicht mehr um jedes Vergehen kümmern können.“


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