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Information über 300-jährige Geschichte

23.04.2018, Von Jürgen Holzwarth — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Früher wurde der Wald als Weide genutzt – Am Freitag wurde eine neue Informationstafel im Schlaitdorfer Hutewald eingeweiht

Über 400-jährige Eichen stehen im Schlaitdorfer Hutewald am Rande des Schönbuchs. Die Bedeutung eines solchen Waldes ist vielen unbekannt, eine neue Informationstafel am Waldrand gibt jetzt Aufschluss über die Geschichte dieses Waldes. Am Freitag Nachmittag wurde sie offiziell eingeweiht.

Von links: Eberhardt Klein erklärt Schlaitdorfs Bürgermeister Dietmar Edelmann, Waldenbuchs Bürgermeister und Vorsitzender des Fördervereins Naturpark Michael Lutz und Geschäftsführer des Vereins Mathias Allgäuer die neue Tafel. Foto: Holzwarth

SCHLAITDORF. „Früher gab es keine Stalltierhaltung, die Bauern trieben ihre Schweine, Rinder und Schafe in den nahe gelegenen Wald. Hier hatten sie durch das natürliche Blätterdach der großen, weit stehenden Eichen zum einen Schutz vor Regen und Hitze, zum anderen ein ausreichendes Nahrungsangebot durch Eicheln und Bucheckern“, erzählt Revierförster Jürgen Ernst. Im Mittelalter und der beginnenden Neuzeit diente er somit als Waldweide.

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