Region

Im Madonnenländle

10.07.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BEUREN (rws). Das Madonnenländchen im Odenwald war das Ziel einer Wandergruppe der Ortsgruppe Beuren im Schwäbischen Albverein. Am Freitag fuhr die Gruppe über die Autobahn nach Osterburken. Das Römermuseum war zur Besichtigung angesagt. Das Museum, ein Zweigmuseum des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg, präsentiert Funde aus Osterburken und der Region. Am Nachmittag wurde die Eberstadter Tropfsteinhöhle besichtigt. Der mühelos begehbare Teil der Höhle schlängelt sich rund 600 Meter durch die unterirdische Muschelkalkformation. Es folgte eine kleine Stadtführung durch den historischen Kern des Odenwaldstädtchens Buchen. Am Samstagvormittag fuhr eine kleine Gruppe nach Walldürn, um die Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten näher kennenzulernen. Am Nachmittag war die Gruppe beim zweiten Teil der Tageswanderung mit dabei. Zur Tageswanderung aufgebrochen war parallel dazu die größere Gruppe der Beurener. Von Hainstadt aus führte die Tour zu den Walddolinen und weiter zum Rehberg. Dort waren noch die Mauerreste eines römischen Kastells und eines Wachturms zu sehen. Dann folgten die Wanderer dem Limesweg bis Rinschheim und _Hettingen. Am Sonntagvormittag fuhr die Gruppe zur Heidersbacher Mühle. Im Tal der Elz erfolgte eine Rundwanderung mit Mittagessen in der Limbacher Mühle. Am Nachmittag ging es weiter nach Neckargerach. Eine kleine Gruppe machte sich auf, zum Abschluss noch die Margaretenschlucht zu bezwingen.


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