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Holzofenbrot als Besuchermagnet

16.07.2007, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mehr als 1000 Menschen beim Backhaushock

ERKENBRECHTSWEILER. Zum Auftakt des 27. Backhaushocks des Albvereins in Erkenbrechtsweiler gab es Guggenmusik am Samstag und an beiden Tagen vor allem viel Holzofenbrot.

Etwa 700 Laib Brot hatten die fleißigen Bäcker vom Albverein seit Donnerstag gebacken und ließen auch am Sonntag den Ofen nicht ausgehen, denn da gab es Zwiebel- und Rahmkuchen direkt aus der Röhre.

Jedes Jahr feiert der Albverein zu Ferienbeginn am Backhaus und kann das Brot dank der Initiative mehrerer örtlicher Vereine jetzt vorschriftsmäßig aus einem Brothäuschen heraus verkaufen, das die Mitglieder selbst gebaut haben.

Viele Besucher kamen von auswärts, um entweder vor Ort eine deftige Schweinshaxe zum Holzofenbrot zu essen oder Brot für daheim mitzunehmen. Da warten wir schon das ganze Jahr drauf, das ist immer ein Sonntagsausflug, so Wanderer aus dem Lenninger Tal, die sich für den Rückweg stärkten.

Gemütliches Beisammensein der Dorfbewohner und ihrer Gäste bei Musik stand im Mittelpunkt des Wochenendes, an dem sich für Kinder ein Karussell drehte und für die ehrenamtlichen Helfer zum Schluss viel Arbeit und kaum Brot übrig blieb denn Aufräumen gehört nun mal auch zum Festefeiern.


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