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Hölderlin am Finger tragen

24.12.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Spender von „Licht der Hoffnung“ können silbernen Ring gewinnen

NÜRTINGEN (jg). Bisher waren es Reisen, zu Weihnachten winkt Schmuck: Goldschmiedemeister Jürgen Gairing hat ein Exemplar seines zweiten Hölderlin-Rings zur Verlosung unter den Spendern unserer Aktion „Licht der Hoffnung“ zur Verfügung gestellt.

Silber 925 Sterling – das kann künftig jemand aus dem Kreise derer am Finger tragen, deren Spende bis zum Samstag, 27. Dezember, auf einem der Konten der Hilfe verbucht wurde. Das edle Schmuckstück, mit dem Jürgen Gairing eine Verbindung zwischen Kunst und Nürtinger Heimatgeschichte herstellte, trägt den Namen „Scardanelli-Ring“.

Und zwar deswegen, weil sich Nürtingens großer Sohn Friedrich Hölderlin während seiner zweiten Lebenshälfte im Turm in Tübingen so nannte. Es ist übrigens keineswegs so, dass er während der Zeit beim Tischler Ernst Zimmer nichts mit Nürtingen zu tun hatte. Schließlich zahlte die Stadt nach dem Tod von Hölderlins Mutter den Aufenthalt und die Betreuung dort. Davon zeugt die Pflegschaftsakte, die im Stadtmuseum in der Wörthstraße zu sehen ist.


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