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Hochbehälter muss saniert werden

15.10.2018, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Jusigruppe“ vertagt Entscheidung Wirtschaftlichkeitsgutachten

Der Wasserversorgungsverband Jusigruppe muss den Hochbehälter Raupental sanieren und dafür rund 328 000 Euro investieren. Die Entscheidung über die Erstellung eines Wirtschaftlichkeitsgutachtens wurde vertagt.

KOHLBERG. Der Wasserversorgungsverband Jusigruppe, zu dem die Gemeinden Grafenberg, Kohlberg und die Stadtwerke Neuffen für den Ortsteil Kappishäusern gehören, hat am Dienstag in seiner Sitzung noch keinen endgültigen Beschluss zur umfassenden Sanierung des Hochbehälters Raupental getroffen, die rund 328 000 Euro kosten würde.

Grund ist, dass der damit zusammenhängende Tagesordnungspunkt „Beratung über die Angebote für ein Wirtschaftlichkeitsgutachten“ nach einer Diskussion einstimmig vertagt wurde, und die Verbandsmitglieder keine Vorentscheidung für das weitere Vorgehen damit treffen wollten.

Für den notwendigen Zeitaufschub bis zur endgültigen Entscheidung sollen zunächst eine mögliche „kleine Lösung“ mit den zuständigen Behörden und die Kosten für die dringlichsten Maßnahmen abgeklärt werden. Die Sanierung insgesamt ist zwingend erforderlich um eine Stilllegung zu vermeiden. „Wir sind nicht mehr auf dem Stand der Technik, können nicht mehr vorschriftsmäßig reinigen und desinfizieren“, erklärte dazu Verbandsrechnerin Sylvia Zagst. „Den Behälter müsste man sonst stilllegen“.


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