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Gewaltspiele

25.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Wolfgang Bone, Lenningen-Gutenberg Zum Artikel „Keine Gewaltspiele mehr im Kaufhof“ vom 21. März. Dass der Kaufhof Gewaltspiele aus dem Sortiment nimmt, ist lobenswert. Bleibt nur zu hoffen, dass viele Menschen das zu würdigen wissen und umso mehr andere Waren beim Kaufhof einkaufen und dadurch den Umsatzverlust des Konzerns wieder ausgleichen. Ob und inwieweit die Gewaltspiele für Kinder und Jugendliche eine Gefahr bedeuten und schädlich sind, wird seit Jahren diskutiert. Man kann die Frage einmal umkehren und anstatt zu fragen, wem sie schaden, die Frage stellen: Wem nützen sie eigentlich? Die Antwort ist klar: Niemandem! Oder doch? Wie schreibt Herr Rall aus Nürtingen in seinem Leserbrief doch so richtig: „Wer solche Spiele programmiert, ist doch absolut pervers.“ Und ausschließlich diesen Perversen und Geldgierigen nützen diese Spiele. Sie sollten vom Gesetzgeber genauso behandelt werden wie Volksverhetzung und Kinderpornographie.


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