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Gewalt ist keine Lösung Ein Bericht über das Theaterstück „The kids are alright“

18.12.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jüngst besuchte die Klasse 8R1 der Realschule Köngen das Theaterstück „The kids are alright“, das erst ab 14 Jahre ist, im alten Straßenbahn-Depot in Stuttgart-Ost. Ein Theaterstück mal ganz anders, denn in „The kids are alright“ fliegen auch mal Getränke und Essen in der Gegend herum. Es zeigt, was Jugendliche den Tag über so machen – und auch die Konflikte zwischen den Kumpels Phillip, Rocky und Robin. Darüber berichtet Katharina Fietz für „Zeitung in der Schule“.

Dabei geht es um Phillip, gespielt von Bijan Zamani, und die Brüder Robin (Peter Sikorski) und Rocky (Sebastian Schwab). Diese drei Jugendlichen sind sehr gute Kumpels und verbringen ihre meiste Zeit auf einem Spielplatz. Dort chillen, kicken und rauchen sie oder hören Musik und prügeln sich auch mal mit anderen Jungen.

Rocky ist der Älteste der drei, er gibt ungern seine Ängste und Gefühle zu. Er spielt den „Coolen“ und ist der Anführer. Phillip hat noch zwei Brüder, doch er lebt getrennt von ihnen in einem Heim, seit ihre Mutter tot ist. In der Pflegefamilie, in die Phillip nun aufgenommen werden soll, wohnt die gleichaltrige, 16-jährige Jenny (gespielt von Mandy Rudski), die sich mit Phillip anfreundet. Sie will ihm helfen von der Gewalt wegzukommen.


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