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Geschichte der Gminder GmbH

16.07.2007 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erstes Heft in der Reihe der Geschichtsblätter ist erschienen

NECKARTENZLINGEN. Die Geschichte des Textilunternehmers Ulrich Gminder steht im Mittelpunkt des ersten Beitrages aus der neuen Schriftenreihe Neckartenzlinger Ortsgeschichte. Der Autor Hans D. Gommel hat insbesondere die Entwicklung des Neckartenzlinger Werkes in den Mittelpunkt seiner Betrachtung gestellt.

Ein junger Schweizer aus dem Appenzell ist der Stammvater der Dynastie von Gmindern, die sich im textilen Handwerk übten. Der junge Färber Johann Conrad Gminder kam nach dem Dreißigjährigen Krieg nach Reutlingen und sah dort gute Chancen für sein Gewerbe. Über Generationen hinweg führten die Nachkommen des Schweizers das Handwerk ihres Urahnen in Reutlingen fort. Darunter auch Jacob Ulrich Gminder, der 1776 geboren wurde. Er gilt laut Gommels Recherchen als Gründer der Gminderschen Firma im Jahr 1814. Seine Söhne Konrad und Andreas errichteten 1864 in den Hegwiesen (heute Bismarckstraße) eine mechanische Weberei. 21 Jahre später wurde die erste Spinnerei des Familienunternehmens in Neckartenzlingen errichtet.


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