Region

Geringe Wahlbeteiligung wird gefürchtet

06.10.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Bündnis aus Landkreis, Stadt Esslingen, Industrie- und Handelskammer und Handwerk wirbt für Stuttgart 21

Vor dem Volksentscheid zu Stuttgart 21 am 27. November formieren sich die Kräfte. So auch im Landkreis Esslingen, wo nun eine von Landrat Heinz Eininger, dem Esslinger Oberbürgermeister Jürgen Zieger, IHK-Bezirkskammerpräsident Wolfgang Kiesel und Kreishandwerksmeister Karl Boßler vertretene überparteiliche Koalition für das Bahnprojekt wirbt.

ESSLINGEN/DENKENDORF (ez/pm). Die Initiative „Nein! zum Kündigungsgesetz = Für Stuttgart 21“ will möglichst viele prominente Köpfe aus Gesellschaft und Politik für das Ziel einer breiten Mehrheit für S21 gewinnen. „Unser größter Gegner sind nicht die Sachargumente, sondern eine geringe Wahlbeteiligung“, machte Esslingens OB Jürgen Zieger gestern während einer Pressekonferenz deutlich.

Alle vier Vertreter des neuen Bündnisses stützen ihr klares Bekenntnis zum Bahnprojekt auf Entscheidungen maßgeblicher Gremien. So hat die Vollversammlung der IHK Region Stuttgart mit überwältigender Mehrheit für S21 gestimmt, Landrat Eininger verweist auf eine Resolution des Kreistages, in der sich zwei Drittel der Räte für das Projekt ausgesprochen haben.

OB Zieger erwartet ein ähnliches Ergebnis, wenn demnächst eine entsprechende Resolution im Esslinger Gemeinderat zur Abstimmung gestellt wird, und Karl Boßler spricht von einer großen Zustimmung in den Innungen des Landkreises.


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