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Gemeinden uneinig über Flächentausch

18.05.2018, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kohlberger Gemeinderäte „enttäuscht“ von Grafenberg

Der Kohlberger Gemeinderat zeigte sich in der jüngsten Sitzung des Gremiums enttäuscht über mögliche Änderungen zum Waldflächentausch mit Grafenberg für die Ortsumfahrung. Es gebe Abweichungen von den unter den damaligen Bürgermeistern nicht schriftlich vereinbarten Zusagen.

KOHLBERG. Der für die Ortsumfahrung B 313 Grafenberg erforderliche Waldflächentausch zwischen Grafenberg und Kohlberg war am Mittwoch emotional beladener Tagesordnungspunkt im Kohlberger Gemeinderat.

Wie Bürgermeister Rainer Taigel informierte, hatte ein paar Stunden zuvor ein teilweise emotional geführtes Vorgespräch mit ihm und zwei seiner Stellvertreter, zwei Vertretern vom Regierungspräsidium Tübingen und Grafenbergs Bürgermeisterin Annette Bauer stattgefunden mit dem Ziel, „die ursprüngliche Vereinbarung für den Finanz- und Flächenausgleich“ seitens Grafenberg einzuhalten.

„Wir haben unsere Erwartungshaltung an Zusagen sehr deutlich gemacht“, so Taigel. Grafenberg fühle sich an die damalige Zusage nicht gebunden, wie der Kohlberger Schultes sagte, sodass diesbezüglich keine Einigung erfolgte. Es sei darum eine gemeinsame Gemeinderatssitzung beider Gremien vereinbart worden, um darüber zu sprechen.


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