Region

Gegen türkische Schulen

29.02.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vorstandssitzung der Republikaner im Kreis Esslingen

(pm) Die Republikaner im Kreis Esslingen befassten sich auf einer Vorstandssitzung in Esslingen sowohl mit der Forderung des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan nach Einführung türkischer Schulen in Deutschland als auch mit der Steueraffäre in Liechtenstein und den daraus zu ziehenden Konsequenzen.

Der Kreisvorsitzende Ulrich Deuschle betonte, dass nach der Landesverfassung die Verantwortung für die allgemeinen Schulen beim Land Baden-Württemberg liege und die Interessen Dritter keine Rolle zu spielen hätten. Die Republikaner lehnten sowohl rein türkische als auch deutsch-türkische Schulen, wie sie von der Grünen-Vorsitzenden Claudia Roth und dem Berliner CDU-Fraktionsvorsitzenden Friedbert Pflüger in die Diskussion gebracht wurden, als nicht sachgerecht ab. Regionalrat Deuschle sieht in den Aussagen Erdogans eine zielgerichtete, an den nationalen Interessen der Türkei orientierte Politik.


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