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FCU und Jugendliche bleiben heimatlos

25.07.2007, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

FCU und Jugendliche bleiben heimatlos

Keine Beschlussfassung vor der Sommerpause Neubau eines Jugendhauses vom Tisch

UNTERENSINGEN. Nachdem die Gemeinde Unterensingen die Idee eines Multifunktionshauses am Sportplatz zu Grabe getragen hat, gibt es nun zwei Heimatlose: den FC Unterensingen und die Offene Jugendarbeit. Über beide wurde in der Sitzung des Gemeinderates am Montag gesprochen, doch eine endgültige Lösung wurde nicht gefunden.

Da wäre zum einen die offene Jugendarbeit, die noch bis zum 31. März 2008 in den Räumen des katholischen Gemeindehauses bleiben kann. Die Kinder- und Jugendbeauftragte der Gemeinde, Aleksandra Pallaschke, hatte dem Gemeinderat eine Zusammenfassung ihrer bisherigen Arbeit an die Hand gegeben. Neben den verschiedenen einmaligen und regelmäßigen Veranstaltungen listete Pallaschke die Probleme auf, die die offene Jugendarbeit hat. Da wäre zum Beispiel die auf zwei Tage begrenzte Nutzbarkeit des Jugendraumes. Dadurch sei es schwierig, projekt- und gruppenspezifische Angebote zu machen, da sonst der offene Betrieb zu kurz komme.


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