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„Eweiler“ bekommt was gebacken

23.07.2018, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beim Backhaushock auf der Alb wurde die Tradition hochgehalten und für die Sanierung der Öfen gespendet

Beim Backhaushock in Erkenbrechtsweiler konnte jeder den Nagel auf den Kopf treffen und damit zur Sanierung der Öfen beitragen. Bürgermeister Roman Weiß schlug beim Fassanstich gezielt zu, was der Hammerkopf aus Holz nicht aushielt.

Bürgermeister Roman Weiß, Anke Altdörfer und Maik Windisch vom Schwäbischen Albverein Erkenbrechtsweiler Foto: Sander

ERKENBRECHTSWEILER. Mit einem besonderen „Flughammer“ eröffnete Bürgermeister Roman Weiß den traditionellen Backhaushock in Erkenbrechtsweiler. Sein Schlag war gezielt, aber der Hammerkopf aus Holz „sprang“ davon. Also musste ein Hammer mit Metallkopf her, und schon floss das Bier wie es sein soll.

Somit war der Backhaushock in fröhlicher Runde eröffnet, denn trotz harter Arbeit bei den Vorbereitungen hatten die Ehrenamtlichen der Albvereinler ihre gute Laune mitgebracht, die ansteckend wirkte. So waren viele schon seit 4 Uhr morgens im Einsatz, denn die Öfen mussten angeheizt und nach drei Stunden die ersten Brotlaibe eingeschossen werden, um dann den ganzen Tag zu backen.


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