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Einspruch ohne Erfolg

10.04.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Radarfallenopfer ging vor Gericht

Um es gleich vorwegzunehmen: Auch der Weg vor das Uracher Amtsgericht brachte dem Radarfallenopfer keine Minderung seiner Strafe ein. Stattdessen kommen weitere 60 Euro hinzu, die der Bempflinger für die Kosten des Verfahrens zu begleichen hat. Aber zumindest hatte er seinem Ärger etwas Luft gemacht.

BEMPFLINGEN (mb). „Nach Diebstahl und Betrug kommt als Nächstes die Radarmesserei, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen“, empörte sich der ertappte Temposünder. Wie Dutzende andere Autofahrer auch war er im Juli vergangenen Jahres in der Metzinger Eisenbahnstraße auf Höhe Paulinenstraße den Ordnungshütern in die mobile Radarfalle gegangen. Erlaubt sind hier nur 30 Stundenkilometer. Der 50-Jährige wurde aber mit 54 Sachen geblitzt. Dafür wurden 80 Euro plus Gebühren und Auslagen und obendrein noch ein Punkt im Flensburger Verkehrszentralregister fällig.


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