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Eine mystische Schnitzeljagd

14.05.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neu im Kino: „Illuminati“ und „17 again“ am Bundesstart

(osc) Oscarle ganz persönlich hat das Buch „Illuminati“ von Dan Brown besser gefallen als dessen „Sakrileg“. Ob’s mit dem Film genauso wird? Keine Ahnung. Denn die „Sakrileg“-Verfilmung war eigentlich o. k. Bei „Illuminati“ allerdings hat sich Regisseur Ron Howard wesentlich mehr künstlerisch-filmische Freiheit genommen als bei „Sakrileg“, dem ersten Streifen mit Tom Hanks als Symbol-Experte Robert Langdon. Was dabei rauskam, können wir ab heute auch im Nürtinger Kinopalast bestaunen. Da sind die bösen „Illuminati“ heute auch am Bundesstart.

Filme werden ja oft dafür kritisiert, wenn sie zu sehr von ihrer literarischen Vorlage abweichen. Oscarle hält von solch einer cineastischen Erbsenzählerei rein gar nichts. Ein Film soll ein eigenständiges Kunstwerk sein. Hauptsache gut. Deshalb ist es auch völlig schnurz, dass Brown zuerst „Illuminati“ schrieb und doch „Sakrileg“ zuerst ins Kino gekommen war. „Sakrileg“, bei dem wir Langdon auf der Suche nach dem Heiligen Gral begleiten durften, klebte Oscarles Geschmack nach eher ein bisschen sehr am Papier des Brown-Bestsellers. Das soll bei „Illuminati“ anders sein.


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