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Eine fast vergessene Handwerkskunst

31.05.2010, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Freilichtmuseum Beuren gingen am Sonntag die Köhlertage zu Ende – Besuch hielt sich wegen des Regenwetters in Grenzen

BEUREN. Genüsslich stopft sich Georg Geiselhart seine Pfeife. So recht will der Tabak heute freilich nicht brennen. Gerade haben die dicken Regenwolken zwar Platz für ein wenig Sonnenschein und blauen Himmel gemacht, doch die glänzenden Pfützen zeugen vom Regenguss, der vor nicht einmal zehn Minuten über dem Museumsdorf in den Herbstwiesen herunterging. Entsprechend ruhig geht es rund um die Pädagogikscheuer zu, die heute Mittelpunkt der Köhlertage ist. Doch es sind dennoch einige Interessierte gekommen, die sich über das fast vergessene Handwerk der Köhlerei informieren wollen. Und denen steht das Original von der Alb geduldig Rede und Antwort.


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