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Ein Raum als Zuhause – Anelle aus Südafrika erzählt

11.05.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Anelle will einmal ein Star werden. Ein Fußballstar. Der Zwölfjährige sagt das ganz ernst und ruhig. „Nichts macht mir so viel Freude wie Fußball“, schwärmt der Junge aus Südafrika. „Ich spiele im Mittelfeld, aber ich kann auch Tore schießen“, erzählt er stolz.

Noch aber ist die große Welt des Profi-Fußballs weit entfernt. Anelles Familie ist sehr arm und lebt in Gansbaai, im Süden Südafrikas. Aber der Junge hat das Glück, in einer Fußballschule zu spielen.

Dort strömen fast jeden Nachmittag viele Jungen und Mädchen nach der Schule auf die Sportplätze. Die Fußballschule bekommt von verschiedenen Leuten Geld – zum Beispiel auch von einer deutschen Organisation, die in Südafrika helfen möchte.

Die Rasen der Fußballschule werden gepflegt. Es gibt ein kleines Clubhaus und Trainer, Bälle, Trikots und Limonade. Für einen armen Jungen wie Anelle ist das etwas Besonderes. „Wir müssen viel üben, es ist anstrengend, und wir müssen viele Regeln beachten, aber das muss sein“, erzählt Anelle.


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