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Ein nachdenklicher Weg

26.04.2011, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grafenberger Passionsweg lud erneut dazu ein, das österliche Geschehen nachzuerleben

Am Osterwochenende wanderten mehrere Tausend Menschen auf dem Passionsweg durch Grafenberg und erlebten beim daran anschließenden Emmausgang auf eindrückliche Weise, wie aktuell die frohe Botschaft auch heute noch ist.

GRAFENBERG. Dass sich so viele Menschen innerhalb einer Woche auf den Weg machen, um den Spuren von Jesus auf seinem letzten Weg zu folgen und das Wunder seiner Auferstehung nachzuvollziehen, ist sicher ungewöhnlich, denn Grafenberg ist kein Wallfahrtsort, und der Passionsweg und der daran anschließende Emmausgang sind nicht weltberühmt.

Aber sie sind weit über die Ortsgrenze hinaus bekannt, und das nicht etwa nur bei Gläubigen, sondern auch bei den Menschen, die sonst vielleicht der Kirche eher fernbleiben. Fast 50 Gruppen mit insgesamt 1000 Teilnehmern hatten sich schon vor den ersten Presseberichten angemeldet, weil sie den Weg zum Teil schon vor zwei Jahren gegangen waren oder davon gehört hatten, dass er in diesem Jahr wieder geplant war.


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