Region

"Ein Euro für eine Haltestelle"

05.07.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grüne fordern Verbesserungen beim VVS statt Tariferhöhungen

(pm) Die Grünen in der Region fordern Verbesserungen beim Verkehrsverbund Stuttgart (VVS), S-Bahn-Kurzstreckenticket statt Tariferhöhung.

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen lehnt die geforderte Erhöhung des VVS-Tarifes um 2,8 Prozent ab. Wir erwarten, dass der VVS die überplanmäßigen Mehreinnahmen der letzten Jahre für Verbesserungen der Tarifstruktur einsetzt.

Solange das nicht geschieht, sehen wir keinen Grund für Tariferhöhungen, erklärt Josef Matschiner, Regionalrat aus Ludwigsburg und Mitglied des Verkehrsausschusses, in einer Pressemitteilung.

Deutliches Signal an die S-Bahn

Nach Überzeugung der grünen Regionalfraktion fordert die hohe Schadstoffbelastung der Siedlungsbereiche in der Region ein unmissverständliches Signal für die S-Bahn. Bessere Angebote zu attraktiven Fahrpreisen seien notwendig. Möglichkeiten, den VVS attraktiver zu machen, gibt es nach Überzeugung der grünen Regionalfraktion viele: das Kurzstreckenticket für die S-Bahn Ein Euro für eine Haltestelle, die Anerkennung der Bahncard 25 und 50 mit entsprechender Ermäßigung beim Kauf von Einzeltickets, die Zehnerkarte, verbundübergreifende Tickets nach dem Vorbild der Karlsruher RegioX-Karte und für Jahreskarten-Besitzer das ganze VVS-Netz einschließlich der kostenlosen Mitnahme der minderjährigen Kinder und eines Erwachsenen an Wochenenden und Feiertagen.


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