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Die Zukunft unserer Bäche und Flüsse

08.02.2007 00:00, Von Brigitte Gerstenberger — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wasser als unverzichtbare Ressource Informationsveranstaltung des Regierungspräsidiums Stuttgart

(tb) Seit Dezember 2000 hat die Europäische Union ein einheitliches Wasserrecht, die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Diese Vorschriften mit dem etwas sperrigen Namen sollen gewährleisten, dass Wasser zukünftig als unverzichtbare Ressource überall in ganz Europa schonend und nachhaltig bewirtschaftet und genutzt wird. Die für Umweltthemen zuständige Abteilung des Regierungspräsidiums Stuttgart informierte nun am Dienstagabend in der Jesinger Gemeindehalle die interessierte Öffentlichkeit über die umfassenden Zielvorgaben, die auch vor Ort an Neckar, Lauter, Lindach und Fils das wasserwirtschaftliche Handeln zunehmend bestimmen werden.

Als Flussgebietsbehörde ist das Regierungspräsidium Stuttgart im Zusammenwirken mit den dreizehn Landratsämtern für die Umsetzung der WRRL verantwortlich. Abteilungsdirektor Rudolf Uricher, Leiter der Umweltabteilung beim Regierungspräsidium Stuttgart, informierte die Teilnehmer über das Bearbeitungsgebiet, zu dem der Neckar als Teil des Flussgebietes Rhein zählt. Der Neckar ist wiederum unterteilt in zehn Teilbearbeitungsgebiete; auf den Landkreis Esslingen entfällt das Teilbearbeitungsgebiet 41. Hier sind die Gewässer Neckar, Fils, Lauter, Lindach, Steinach, Aich, Schaich und Erms betroffen. Ebenfalls unter die ökologische Lupe wird der Zustand des Grundwassers im Umfeld dieser Fließgewässer genommen.


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