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Die Konkurrenten aufs Land vertrieben

11.06.2018, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jüdisches Leben auf dem Lande: Sonderausstellung im Freilichtmuseum Beuren wurde gestern eröffnet

Oft verbergen sich Sonderausstellungen in extra Räumen, der Besucher nimmt sie wahr oder auch nicht. Bei der neuen Ausstellung im Freilichtmuseum Beuren zum jüdischen Leben auf dem Lande ist das anders. Sie durchzieht das ganze Gelände, die Stelen vor den Häusern sind kaum zu übersehen, und das bis Ende 2019.

Die Ausstellungseröffnung zu „Jüdisches Leben im ländlichen Württemberg“ stieß auf breites Interesse: Die im Museum großflächig verstreuten Ausstellungsstelen sind nicht zu übersehen. Foto: Dietrich
Die Ausstellungseröffnung zu „Jüdisches Leben im ländlichen Württemberg“ stieß auf breites Interesse: Die im Museum großflächig verstreuten Ausstellungsstelen sind nicht zu übersehen. Foto: Dietrich

BEUREN. An neun Stationen werden zwölf Themen behandelt: Wie lebten jüdische Viehhändler, welche Rolle spielte der jüdische Textilhandel? Die Ausstellung erklärt religiöse Feste und Bräuche, betrachtet das friedliche Zusammenleben zwischen Juden und Christen ebenso wie die dunklen Seiten der Geschichte. Eine Station widmet sich den Kriegserfahrungen jüdischer Soldaten im Ersten Weltkrieg, eine andere informiert über Antisemitismus früher und heute.


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