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Die Kinder essen in Schichten

24.05.2018 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Unterensingen ist die Grundschulbetreuung stark gefragt – Zusätzliche Stunden genehmigt

Der Unterensinger Gemeinderat befasste sich in seiner jüngsten Sitzung unter anderem mit der Kinderbetreuung, dem Aufzug in der Austraße 40 und einer Werbetafel für Vereine.

UNTERENSINGEN. Der Gesamtleiter der Kindertageseinrichtungen, Raphael Koller, erläuterte dem Gremium die aktuelle Lage bei der Grundschulbetreuung: Wegen der großen Nachfrage wurde 2017 beschlossen, eine dritte Gruppe befristet auf ein Jahr einzurichten. Derzeit sind 57 Kinder in der Betreuung. Bei einer Gruppengröße von 18 Kindern pro Gruppe entspricht das einer Auslastung von 106 Prozent. Im April waren bereits 51 Kinder angemeldet, mit weiterem Wachstum, auch bedingt durch Neubaugebiete, wird gerechnet.

Koller schilderte, welche Schwierigkeiten es beim Mittagessen gibt: Die Kinder müssen in Schichten essen, weil sonst nicht genügend Platz da ist. Die Gruppen sind immer verschieden und richten sich danach, wie die Kinder Schulschluss haben. Das ist ein ziemlicher organisatorischer Aufwand. Es arbeiten immer zwei Leute in der Hauswirtschaft, um die Arbeit leisten zu können, während sich die Pädagoginnen um die unterschiedlichen Gruppen kümmern. Inzwischen werden die Reservestunden für das Personal ausgeschöpft.


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